Aneta
Aneta
Immobilien-Expertin
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Richtig heizen – Wärme mit Weitsicht

Richtig heizen – Wärme mit Weitsicht

Heizen gehört zu den grössten Energiefressern im Haushalt. Rund zwei Drittel des gesamten Energieverbrauchs gehen auf das Konto der Raumwärme. Wer richtig heizt, senkt die Nebenkosten deutlich, erhöht den Wohnkomfort und schont gleichzeitig die Umwelt. Entscheidend sind dabei nicht nur die Heiztechnik oder die Dämmung einer Liegenschaft, sondern auch das persönliche Verhalten. Wann die Heizung in Betrieb gehen sollte Ob und wann eine Heizung eingeschaltet wird, hängt stark vom Gebäudetyp ab. Ältere Häuser verlieren Wärme rascher als moderne Bauten. In einem Altbau braucht es meist schon bei rund 15 bis 17 Grad Aussentemperatur eine Heizung, um ein angenehmes Wohnklima zu halten. Bei Gebäuden aus den 1980er- und 1990er-Jahren liegt der Richtwert etwas tiefer. Neubauten und Minergiehäuser kommen durch bessere Isolation oft mit 12 bis 14 Grad aus, bevor die Heizung anspringt. In Passivhäusern genügen manchmal schon 9 bis 11 Grad, da die Bauweise selbst für einen Grossteil der Wärme sorgt. Solche Zahlen sind keine fixen Regeln. Sie dienen lediglich als Orientierung. Das eigene Wohlbefinden bleibt entscheidend. Wer leicht friert, darf die Heizung selbstverständlich früher einschalten – sollte sich aber bewusst sein, dass jeder zusätzliche Heizgrad spürbare Kosten verursacht. Optimale Temperaturen in den Wohnräumen Nicht jeder Raum braucht dieselbe Wärme. In Wohn- und Esszimmern genügen in der Regel 20 Grad, um eine angenehme Atmosphäre zu schaffen. Kinderzimmer dürfen leicht wärmer sein, rund 21 Grad gelten als ideal. Im Schlafzimmer schläft man besser, wenn es etwas kühler ist – 17 bis 18 Grad reichen völlig aus. Im Bad darf es mit 22 Grad etwas behaglicher sein, vor allem am Morgen. Wer die Heizung in weniger genutzten Räumen wie Korridor oder Abstellraum tiefer einstellt, senkt den Energieverbrauch ohne Komfortverlust. Wichtig ist, dass die Temperatur im gesamten Gebäude nicht zu stark schwankt, da sich sonst Feuchtigkeit bildet und Schimmel entstehen kann. Sparen durch bewusstes Heizen Schon ein Grad weniger Raumtemperatur reduziert den Energieverbrauch um rund sechs Prozent. Über eine Heizperiode gerechnet, kann das mehrere Hundert Franken Unterschied bedeuten. Gleichzeitig sinkt der CO₂-Ausstoss. Wer also lieber einen Pullover anzieht, statt die Heizung höher zu drehen, handelt wirtschaftlich und ökologisch sinnvoll. Viele Haushalte überheizen ihre Räume unbewusst. Das geschieht oft aus Gewohnheit oder weil die Heizkörper falsch eingestellt sind. Moderne Thermostatventile helfen, die Temperatur exakt zu regeln. Auch digitale Heizsysteme, die über Sensoren gesteuert werden, können den Energieverbrauch speditiv optimieren. Häufige Fehler beim Heizen Ein klassischer Irrtum besteht darin, Fenster den ganzen Tag gekippt zu lassen. So entweicht laufend Wärme, ohne dass ein richtiger Luftaustausch stattfindet. Besser ist es, mehrmals täglich kurz und kräftig zu lüften – alle Fenster weit öffnen, nach wenigen Minuten wieder schliessen. Das sorgt für frische Luft, ohne dass die Räume stark auskühlen. Ein weiterer Fehler liegt im kompletten Abschalten der Heizung tagsüber. Wenn die Räume zu stark auskühlen, braucht das System am Abend deutlich mehr Energie, um sie wieder auf Temperatur zu bringen. Eine gleichmässige, leicht reduzierte Heizleistung über den Tag verteilt spart langfristig mehr Energie. Oft stehen auch Möbel oder Vorhänge direkt vor den Heizkörpern. Dadurch kann sich die Wärme nicht richtig verteilen, und die Heizleistung sinkt. Radiatoren sollten frei bleiben, damit die Luft zirkulieren kann. In der kalten Jahreszeit lohnt es sich ausserdem, Rollläden und Vorhänge nach Einbruch der Dunkelheit zu schliessen. So bleibt mehr Wärme im Raum, insbesondere bei älteren Fenstern mit geringerer Isolationswirkung. Heizverhalten und Mietrecht Für Mietwohnungen gilt: Eine Liegenschaft muss so ausgestattet sein, dass sie ausreichend beheizt werden kann. Das Mietrecht sieht eine Temperatur von rund 20 Grad als angemessen für Wohnräume. Kann eine Wohnung diese Werte trotz regulärer Heizung nicht erreichen, liegt ein Mangel vor. In diesem Fall darf die Mietpartei eine Mängelrüge einreichen – idealerweise schriftlich und eingeschrieben. Dabei ist zu beachten, dass die Heizkosten in der Regel über die Nebenkostenabrechnung an die Mietenden weitergegeben werden. Wer also überdurchschnittlich viel heizt, bezahlt auch mehr. Eigentümerinnen und Eigentümer können hier durch klare Kommunikation und regelmässige Wartung der Heizsysteme Transparenz schaffen und Missverständnisse vermeiden. Wartung und Effizienz – Verantwortung der Eigentümerschaft Eine gut gewartete Heizungsanlage arbeitet effizienter und verursacht weniger Störungen. Dazu gehört das regelmässige Entlüften der Heizkörper, das Prüfen des Wasserdrucks und eine fachgerechte Kontrolle des Brenners oder der Wärmepumpe. Eigentümerinnen und Eigentümer sollten allfällige Wartungsarbeiten speditiv durchführen lassen, um unnötigen Energieverlust zu verhindern. Bei älteren Anlagen kann sich ein Ersatz lohnen. Moderne Systeme wie Wärmepumpen oder Hybridlösungen nutzen Energie gezielter und reduzieren die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen. Auch der Einbau von Smart-Home-Steuerungen oder Raumthermostaten kann den Verbrauch weiter senken. Fazit – Wärme mit Augenmass Richtiges Heizen bedeutet, Komfort und Effizienz in Einklang zu bringen. Mit einer durchdachten Temperatursteuerung, regelmässigem Lüften und dem Vermeiden typischer Fehler lässt sich viel Energie sparen, ohne dass der Wohnkomfort leidet. Wer zudem die rechtlichen Rahmenbedingungen kennt und seine Heiztechnik in Schuss hält, profitiert von tiefen Nebenkosten und einem angenehmen Raumklima. Eine Liegenschaft, die effizient beheizt wird, behält langfristig ihren Wert – und trägt zu einem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen bei.

Sicherheitsnachweis (SiNa) für Immobilien: Wo finde ich ein anerkanntes Kontrollorgan in der Schweiz?

Sicherheitsnachweis (SiNa) für Immobilien Wo finde ich ein anerkanntes Kontrollorgan in der Schweiz

Beim Immobilienverkauf oder bei der Aktualisierung des Sicherheitsnachweises (SiNa) stellt sich für viele Eigentümer die Frage: Wo finde ich eine zugelassene Firma/Person sogenannte Kontrollstelle? In der Schweiz ist die Elektro-Sicherheitskontrolle klar geregelt – und die Suche nach einem anerkannten Kontrollorgan ist über eine zentrale, offizielle Plattform möglich. Dieser Beitrag zeigt Schritt für Schritt, wie Sie eine gültige Kontrollstelle finden und worauf Sie achten sollten. Offizielle Plattform: Eidgenössisches Starkstrominspektorat (ESTI) Die Schweiz kennt kein kantonales Kontrollstellenverzeichnis, sondern eine zentrale nationale Lösung. Die offiziellen Bewilligungsverzeichnisse finden Sie unter: ➡ www.esti.admin.ch Direkt zu den Verzeichnissen gelangen Sie über: ➡ https://www.esti.admin.ch → Bewilligungsverzeichnisse Das relevante Verzeichnis lautet: ➡ Verzeichnis Installations- und Kontrollbewilligungen Direktlink: ➡ https://verzeichnisse.esti.ch/de/aikb.htm Hier sind sämtliche in der Schweiz zugelassenen Kontrollorgane aufgeführt – unabhängig vom Kanton. Schritt-für-Schritt Anleitung zur Suche eines Kontrollorgans Öffnen Sie das Bewilligungsverzeichnis über https://verzeichnisse.esti.ch/de/aikb.htm Wählen Sie beim Feld „Typ“: → Kontrollbewilligung Tragen Sie Ihre PLZ ein. Sie können auch nur den Ort oder die Gemeindebezeichnung eingeben. Wenn in Ihrer Stadt niemand gelistet ist, erweitern Sie die Suche: +5 km +10 km +20 km In der Regel finden Sie sofort mehrere anerkannte Kontrollorgane in Ihrer Umgebung. 5. Wählen Sie eine Kontrollstelle aus der Liste aus – inklusive Name, Bewilligungsnummer und Kontaktangaben. Wer darf den Sicherheitsnachweis (SiNa) überhaupt ausstellen? Anerkannte Kontrollorgane (zulässig) Offiziell durch das ESTI geprüft und bewilligt Arbeiten unabhängig Dürfen gesetzliche Kontrollen durchführen Dürfen den Sicherheitsnachweis ausstellen Elektriker / Installationsfirmen (nicht zulässig) Dürfen Reparaturen ausführen Dürfen Installationen bauen und erneuern Dürfen NICHT die gesetzliche Kontrolle bei Handänderungen durchführen Dürfen NICHT den SiNa ausstellen Die Kontrolle muss zwingend unabhängig erfolgen. Das heisst: Diejenige Firma, die Mängel behebt, darf nicht selbst kontrollieren. Worauf sollten Eigentümer bei der Auswahl achten? Die Kontrollstelle muss im ESTI-Verzeichnis geführt sein Unabhängigkeit zur Installationsfirma Verfügbarkeit innerhalb eines sinnvollen Zeitfensters (je nach Verkaufsprozess) Transparente Kosten (Kontrolle + allfällige Nachkontrollen) Erfahrung in Wohn- und Gewerbeimmobilien Besonders beim Immobilienverkauf ist eine zeitnahe Kontrolle wichtig, damit Notar, Käuferbank und Käufer alle Unterlagen vollständig erhalten. Warum ist das ESTI-Verzeichnis so wichtig? Das ESTI-Verzeichnis bietet Ihnen: Rechtssicherheit Nur bewilligte Kontrollstellen dürfen den SiNa ausstellen. Schweizweite Gültigkeit Keine kantonale Sonderregelung – die NIV gilt national. Transparenz Jede Kontrollstelle ist mit Bewilligungsnummer und Kontaktdaten erfasst. Schnelle Suche Einfach PLZ eingeben, Typ wählen, Kontrollstelle finden. Für Eigentümer ist dies die zuverlässigsten und rechtlich korrekte Quelle. Zusammenfassung Die Suche nach einer anerkannten Kontrollstelle für den Sicherheitsnachweis (SiNa) ist in der gesamten Schweiz einheitlich geregelt. Über das Bewilligungsverzeichnis des ESTI finden Eigentümer mit wenigen Klicks ein zertifiziertes Kontrollorgan in ihrer Nähe. Dabei genügt die Auswahl des Typs „Kontrollbewilligung“ sowie die Eingabe der eigenen Postleitzahl. Sollte im unmittelbaren Wohnort kein Kontrollorgan gelistet sein, lässt sich der Suchradius einfach erweitern. Da nur offiziell anerkannte Kontrollstellen den Sicherheitsnachweis ausstellen dürfen, schafft die Nutzung der ESTI-Plattform maximale Sicherheit und Klarheit – insbesondere beim Verkauf einer Immobilie. Unterstützung durch Marlin Immobilien AG Wenn Sie Unterstützung bei der Organisation des Sicherheitsnachweises benötigen oder Ihre Immobilie verkaufen möchten, begleiten wir Sie gerne professionell durch den gesamten Prozess. Als erfahrene Immobilienunternehmung übernehmen wir für Sie auf Wunsch die vollständige Koordination – inklusive der Beauftragung eines anerkannten Kontrollorgans in Ihrem Namen, sofern ein Maklervertrag mit uns besteht. Marlin Immobilien AG – wir sorgen für Klarheit, Sicherheit und einen reibungslosen Verkaufsprozess. Kontaktieren Sie uns für eine persönliche Beratung oder eine unverbindliche Einschätzung Ihrer Immobilie. Weitere wichtige Informationen zum Sicherheitsnachweis finden Sie hier.

Sicherheitsnachweis (SiNa) beim Immobilienverkauf: Was Eigentümer in der Schweiz unbedingt wissen müssen

Der Verkauf einer Immobilie bringt zahlreiche Formalitäten mit sich. Eine der häufigsten Fragen von Eigentümern betrifft den Sicherheitsnachweis (SiNa) für die Elektroinstallationen. Banken, Käufer und Notare verlangen zunehmend eine klare Dokumentation über den Zustand der elektrischen Anlagen. Dieser Artikel zeigt auf, wann der Sicherheitsnachweis benötigt wird, wie alt er sein darf und was Eigentümer vor dem Verkauf beachten sollten. Was ist der Sicherheitsnachweis (SiNa)? Der Sicherheitsnachweis bestätigt, dass die elektrischen Installationen einer Liegenschaft den gesetzlichen Anforderungen entsprechen. Er wird durch eine anerkannte Kontrollstelle erstellt und beinhaltet: Datum der letzten Kontrolle Festgestellte Mängel Behebung bestätigter Mängel Gültigkeitsstatus Die Grundlage bildet die eidgenössische Niederspannungs-Installationsverordnung (NIV). Sie gilt in der gesamten Schweiz und definiert klare Kontrollpflichten für Eigentümer. Wann wird der Sicherheitsnachweis beim Verkauf benötigt? Für den Verkauf ist der Sicherheitsnachweis dann relevant, wenn: eine Handänderung stattfindet und der letzte SiNa älter als 5 Jahre ist. Wesentliche Regel: 👉 Liegt die letzte Kontrolle mehr als 5 Jahre zurück, muss eine neue Kontrolle durchgeführt werden. Dies gilt schweizweit, unabhängig vom Kanton. Wie alt darf der Sicherheitsnachweis sein? Beim Immobilienverkauf muss der Sicherheitsnachweis: ✔ jünger als 5 Jahre sein oder ✔ eine neue Kontrolle muss veranlasst werden Obwohl die regulären Kontrollperioden bei Wohnbauten bis zu 20 Jahre betragen können, löst der Eigentümerwechsel eine zusätzliche Pflicht aus. Was bedeutet dies für Eigentümer? 4.1. Optimal für den Verkaufsprozess Ein aktueller Sicherheitsnachweis beschleunigt: die Vorbereitung des Notariats die Prüfung durch Banken die Entscheidungsfindung von Käufern 4.2. Transparenz schafft Vertrauen Ein aktueller SiNa signalisiert dem Käufer: Sicherheit ordnungsgemässen Unterhalt geringeres technisches Risiko 4.3. Klare Regelungen im Kaufvertrag Im Kaufvertrag sollte geregelt sein: Wer beauftragt die Kontrolle? Wer trägt die Kosten? Bis wann wird der SiNa geliefert? Wie werden Mängel gehandhabt? Was passiert bei Mängeln? Der Kontrollbericht unterscheidet: Geringfügige Mängel Schwere Mängel Gefährliche Mängel Nur nach Behebung der festgestellten Mängel wird der gültige SiNa ausgestellt. Der Installateur darf reparieren – die Kontrollstelle darf prüfen. Sind Eigentumswohnungen davon betroffen? Ja. Auch in Stockwerkeigentums-Anlagen gilt die NIV. Unterschied: Allgemeine Teile → Kontrolle über STWE-Verwaltung Wohnungsinterne Elektroinstallationen → Verantwortung des Eigentümers Für den Verkauf einer Eigentumswohnung braucht der Verkäufer einen gültigen SiNa für seine Einheit. Was benötigen Notare und Banken? Im Normalfall verlangen diese: Kopie des aktuellen SiNa Kontrolle bestätigt oder neu veranlasst Klärung, wer Kosten und Mängelbehebung trägt Ein fehlender SiNa führt häufig zu Verzögerungen oder Zusatzverhandlungen. Praxis-Empfehlung für Eigentümer Schritt 1: Alter des letzten SiNa prüfen Schritt 2: Bei >5 Jahren sofort neue Kontrolle beauftragen Schritt 3: Mängel beheben lassen Schritt 4: SiNa ins Verkaufsdossier aufnehmen Damit sichern Sie einen reibungslosen Verkaufsprozess und stärken die Verhandlungsposition. Fazit Der Sicherheitsnachweis ist beim Verkauf einer Immobilie in der Schweiz unverzichtbar, sobald die letzte Kontrolle mehr als fünf Jahre zurückliegt. Die Regelung ist bundesweit einheitlich, unabhängig vom Kanton. Ein aktueller SiNa erhöht die Transparenz, beschleunigt den Verkaufsprozess und schafft Vertrauen bei allen Beteiligten. Als Eigentümer profitieren Sie, wenn Sie den SiNa frühzeitig einholen und sauber dokumentieren. Möchten Sie den Sicherheitsnachweis für Ihre Liegenschaft prüfen oder benötigen Sie Unterstützung beim Verkauf? Marlin Immobilien AG begleitet Sie professionell und effizient durch den gesamten Verkaufsprozess – inklusive Vorbereitung aller relevanten Unterlagen.   Klicken Sie hier, um zu erfahren, wie Sie das richtige Kontrollorgan für das SiNa finden.

Schweizer Immobilienmarkt: Hohe Nachfrage trifft auf knappes Angebot

Schweizer Immobilienmarkt Hohe Nachfrage trifft auf knappes Angebot

Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich auch 2025 weiterhin in beeindruckender Form. In nahezu allen Segmenten übersteigt die Nachfrage das Angebot deutlich. Besonders kaufkräftige Kundinnen und Kunden treiben die Preise an – trotz strengerer Kreditvergabepolitik der Banken. Die Dynamik bleibt hoch, der Markt differenziert sich jedoch zunehmend nach Lage, Objektart und Käuferprofil. Beliebte Objekte an Toplagen Gefragt sind vor allem Eigentumswohnungen mit grosszügigem Grundriss und hoher Lebensqualität. Besonders an bevorzugten urbanen Standorten mit guter Verkehrsanbindung und Zugang zu Einkauf, Gastronomie und Freizeitangeboten ist das Interesse ungebrochen. Ebenso begehrt sind Einfamilienhäuser mit Renovationsbedarf, die zu einem attraktiven Preis Spielraum für Eigenleistungen bieten. Auch im Premium- und Luxussegment herrscht reger Betrieb. Villen an Seelagen, historische Anwesen oder exklusive Liegenschaften in Kantonen wie Zürich, Zug oder Graubünden sind Mangelware. Die Nachfrage übersteigt das Angebot deutlich – und das gilt ebenso für Bauland. Grundstücke mit Altbestand sind vielerorts kaum mehr zu bekommen. Herausfordernde Objekte mit längeren Vermarktungszeiten Nicht jede Liegenschaft findet derzeit leicht neue Eigentümer. In ländlichen Regionen oder in peripheren Gemeinden mit eingeschränkter Verkehrsanbindung gestaltet sich der Verkauf oft schwieriger. Ältere Wohnungen mit einfachem Ausbaustandard oder ohne Lift benötigen mehr Zeit, insbesondere wenn umfangreiche Sanierungen anstehen. Ebenfalls anspruchsvoll ist die Vermarktung stark personalisierter Häuser oder solcher mit unkonventionellem Stil. Käufer tun sich schwer, wenn der Geschmack des bisherigen Eigentümers zu dominant bleibt. Auch Objekte mit überhöhten Preisvorstellungen oder in strukturschwachen Regionen stagnieren. Selbst im Luxusbereich dauert es bei sehr exklusiven Anwesen gelegentlich länger, bis sich die passende Käuferschaft findet – letztlich jedoch meist erfolgreich. Banken prüfen strenger – Finanzierungen bleiben stabil Die grösseren Hypothekenanbieter in der Schweiz agieren derzeit mit erhöhter Vorsicht. Zwar bleibt das Zinsniveau weiterhin attraktiv, doch die Bewertungskriterien sind strenger geworden. Die Tragbarkeit einer Finanzierung wird konservativer berechnet, und die Belehnungsquoten fallen tiefer aus als noch vor wenigen Jahren. Wer über solides Eigenkapital und stabile Einkommensverhältnisse verfügt, ist im Vorteil. Insbesondere im gehobenen Segment bleibt die Finanzierung für vermögende Käuferinnen und Käufer problemlos. Für die breite Mittelschicht bedeutet die vorsichtigere Haltung der Banken jedoch oft, dass die Finanzierung mehr Vorbereitung und Vergleich erfordert. Einige Institute zeigen sich dabei flexibler als andere. Fachleute empfehlen, Finanzierungsangebote frühzeitig einzuholen und verschiedene Banken miteinander zu vergleichen. So lässt sich nicht nur die Tragbarkeit, sondern auch der bestmögliche Zinssatz sichern. Kaufkräftige Zielgruppen prägen den Markt Die aktuell aktivsten Käufergruppen stammen grösstenteils aus der Schweiz selbst oder aus benachbarten EU-Ländern. Beruflich etablierte Personen über 35 Jahre, häufig mit Erbvorbezug oder hohem Eigenmittelanteil, prägen das Bild. Sie suchen Wohnraum mit hoher Qualität, guter Lage und langfristiger Wertstabilität. Im oberen Preissegment dominieren wohlhabende Privatpersonen – sowohl inländische als auch internationale. Käufer aus Deutschland, Skandinavien oder Südeuropa investieren bevorzugt in exklusive Objekte mit Privatsphäre, Komfort und architektonischem Anspruch. Die politische Stabilität, das hohe Sicherheitsniveau und die steuerlichen Rahmenbedingungen machen die Schweiz weiterhin äusserst attraktiv für internationale Anleger. Zunehmend relevant ist zudem die Generation gut verdienender Familien zwischen 30 und 45 Jahren. Sie investieren in Eigenheime, um Wohnsicherheit zu gewinnen und Vermögen langfristig aufzubauen. Luxus mit Diskretion – erfolgreiche Vermittlungen trotz engem Markt Trotz des knappen Angebots und anspruchsvoller Rahmenbedingungen gelingt es erfahrenen Maklern, beachtliche Erfolge zu erzielen. Viele Transaktionen erfolgen diskret über interne Netzwerke und Kundenkartei – ein Hinweis darauf, wie wichtig Vertrauen und Marktkenntnis in der heutigen Vermittlung sind. Besonders im gehobenen Segment zeigen sich eindrucksvolle Abschlüsse: Villen in Engelberg, luxuriöse Liegenschaften mit direktem Seeanstoss oder moderne Anwesen in Zürich und Umgebung wechseln zu zweistelligen Millionenbeträgen den Besitzer. Doch auch kleinere Transaktionen zählen. Jede Vermittlung bedeutet, dass Käufer und Verkäufer ihre Wohnträume realisieren konnten – ein Erfolg, der weit über Zahlen hinausgeht. Blick nach vorn: Ein Markt in Bewegung Der Schweizer Immobilienmarkt bleibt auch künftig von einer stabilen Nachfrage geprägt. Die Knappheit an attraktiven Lagen, die solide wirtschaftliche Basis des Landes und die anhaltend hohe Kaufkraft sorgen dafür, dass die Preise auf hohem Niveau bleiben. Zwar könnten leichte Zinsanstiege in den kommenden Jahren zu einer gewissen Beruhigung führen, doch ein Einbruch ist nicht in Sicht. Die anhaltende Beliebtheit der Schweiz als sicherer Investitionsstandort, gepaart mit einer wachsenden Zahl wohlhabender Käufer, dürfte die Marktaktivität hoch halten. Für Eigentümer bedeutet das: Wer über eine begehrte Liegenschaft verfügt, kann auch weiterhin mit starker Nachfrage rechnen. Für Kaufinteressenten hingegen bleibt es essenziell, speditiv zu handeln und bei attraktiven Angeboten rasch zu reagieren – denn in vielen Regionen entscheidet weiterhin die Schnelligkeit. Fazit Der Schweizer Immobilienmarkt zeigt sich robust, exklusiv und begehrt. Während Banken mit strikteren Kriterien arbeiten, bleiben gut situierte Käuferinnen und Käufer die treibende Kraft. Qualität, Lage und Vertrauen sind die Schlüsselfaktoren, um in diesem Umfeld erfolgreich zu agieren – sei es beim Verkauf oder beim Erwerb einer Liegenschaft.

Grundstückgewinnsteuer im Kanton Freiburg – das sollten Eigentümer wissen

Grundstückgewinnsteuer im Kanton Freiburg – das sollten Eigentümer wissen

Wer im Kanton Freiburg eine Liegenschaft verkauft, erzielt in vielen Fällen einen sogenannten Grundstückgewinn. Dieser unterliegt einer kantonalen Grundstückgewinnsteuer, die zusätzlich durch einen kommunalen Zuschlag von 60 % ergänzt wird. In diesem Artikel fassen wir die wichtigsten Punkte für Eigentümer, Käufer und Investoren zusammen – verständlich, vollständig und mit praktischen Tipps aus der Immobilienpraxis. Was ist die Grundstückgewinnsteuer? Die Grundstückgewinnsteuer ist eine Sondersteuer auf den Wertzuwachs von Immobilien. Sie fällt an, wenn der Verkaufspreis einer Liegenschaft höher ist als deren Anlagekosten – also dem ursprünglichen Erwerbspreis zuzüglich wertvermehrender Investitionen. Rechtliche Grundlage bildet Artikel 46 des kantonalen Steuergesetzes (DStG). Beispiel: Ein Haus wurde 2010 für CHF 600’000 gekauft, seither wurden CHF 80’000 in Renovationen investiert, und es wird 2025 für CHF 950’000 verkauft. → Der steuerbare Gewinn beträgt CHF 270’000 (950’000 – 680’000). Wie wird der Veräusserungsgewinn berechnet? Der steuerbare Veräusserungsgewinn ergibt sich aus: Verkaufserlös – Anlagekosten (Erwerbspreis + Aufwendungen) Veräusserungserlös: Hier zählt nicht nur der beurkundete Kaufpreis, sondern alle geldwerten Leistungen des Käufers an den Verkäufer. Dazu zählen z. B. die Übernahme der Grundstückgewinnsteuer, Rückvermietung zu Vorzugspreisen, Ersatz von Verkaufsspesen oder die Einräumung eines Wohnrechts zugunsten des Verkäufers. Nicht berücksichtigt werden Entschädigungen für Mobiliar, Anteile am Erneuerungsfonds oder andere nicht-liegenschaftliche Werte, sofern diese im Kaufvertrag separat ausgewiesen sind. Was zählt zu den Anlagekosten? Zu den Anlagekosten gehören: Kaufpreis inkl. Nebenkosten, Baukosten, wertvermehrende Aufwendungen, Handänderungssteuern, Notariatsgebühren, Maklerprovisionen, Anschlussgebühren, Vorfälligkeitsentschädigungen sowie selbst erbrachte Arbeiten, sofern sie versteuert wurden. Wer seine Liegenschaft länger als 15 Jahre besitzt, kann statt des ursprünglichen Kaufpreises auch den Steuerwert, der mindestens vier Jahre vor dem Verkauf festgelegt wurde, als Basis verwenden. Degressiver Steuersatz im Kanton Freiburg Besitzdauer Steuersatz bis 2 Jahre 22 % bis 4 Jahre 20 % bis 6 Jahre 18 % bis 8 Jahre 16 % bis 10 Jahre 14 % bis 15 Jahre 12 % über 15 Jahre 10 % Dazu kommt ein Gemeindezuschlag von 60 % auf die kantonale Steuer. Beispiel: Bei CHF 100’000 Grundstückgewinn und 10 % Steuer ergibt das CHF 10’000 Kantonsteuer + CHF 6’000 Gemeindezuschlag = CHF 16’000 Total. Spezialregelung bei hohem Gewinn Wenn der Gewinn aus Verkäufen innerhalb von 5 Jahren Eigentumsdauer über CHF 400’000 liegt, wird der darüberliegende Betrag mit einem 40 % höheren Steuersatz belegt. Aufschubtatbestände Unter bestimmten Bedingungen kann die Steuer aufgeschoben werden, z. B. bei Erbgang oder Schenkung, Ersatzbeschaffung, oder Eigentumsübertragungen innerhalb der Ehe oder bei Scheidung. Praktischer Tipp aus der Maklerpraxis Bei jedem Verkauf im Kanton Freiburg empfehlen wir, bereits vor der Vermarktung die Grundstückgewinnsteuer grob zu kalkulieren. Dadurch wissen Eigentümer, wie viel vom Gewinn effektiv übrigbleibt und ob sich ein Aufschub oder eine Ersatzbeschaffung lohnt. Unsere Experten von Marlin Immobilien AG unterstützen Sie bei der Berechnung, steuerlichen Optimierung und der strategischen Planung eines Verkaufs. Hier finden Sie das offizielle Merkblatt der Steuerverwaltung: 👉 https://www.fr.ch/de/steuern/grundstueckgewinnsteuer/grundstueckgewinnsteuer Fazit Die Grundstückgewinnsteuer im Kanton Freiburg ist komplex, aber planbar. Wer frühzeitig alle Faktoren kennt – insbesondere Besitzdauer, wertvermehrende Aufwendungen und steuerliche Aufschubmöglichkeiten – kann mehrere zehntausend Franken sparen. Lassen Sie Ihre individuelle Steuerlast von einem Experten prüfen. Kontaktieren Sie Marlin Immobilien AG – wir begleiten Sie professionell durch den gesamten Verkaufsprozess und helfen, Ihre steuerliche Situation optimal zu gestalten.

Stabile Preisentwicklung im Schweizer Wohnimmobilienmarkt

Stabile Preisentwicklung im Schweizer Wohnimmobilienmarkt

Im Jahr 2025 zeigt sich der Markt für Wohnimmobilien in der Schweiz weiterhin robust. Laut einer Analyse von UBS haben sich die Preise für Wohneigentum im zweiten Quartal um rund 0,9 % gegenüber dem Vorquartal erhöht – auf Jahresbasis ergibt sich ein Zuwachs von etwa 3,7 %. Damit befinden sich Eigentümer in einer Ausgangslage, in der sowohl Nachfrage als auch Preisniveau solide sind. Gleichzeitig wirkt das tiefe Zinsumfeld als Rückenwind für Käufer und Verkäufer – ein Umstand, der für viele die zentrale Frage aufwirft: «Ist jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Verkauf?» Nachfragehoch trifft begrenztes Angebot Die Gründe für den anhaltenden Aufwärtstrend sind vielschichtig. In den grossen Städten und Agglomerationen bleibt die Nachfrage stark – Arbeitswege sind kurz, Verkehrsanbindung gut und Freizeitangebote zahlreich. Gleichzeitig ist das Angebot nach wie vor knapp: Neubauten verzögern sich wegen steigender Baukosten, Fachkräftemangel und regulatorischer Hürden. Hinzu kommt, dass Eigentümer zunehmend an ihrer Liegenschaft festhalten – wodurch das frei verfügbare Angebot weiter sinkt. Auch die Finanzierung trägt zur Dynamik bei: Hypotheken bleiben günstig, begünstigt durch das sehr tiefe Leitzinsniveau. Für Eigentümer heisst das: Wer heute verkauft, trifft auf einen Markt mit günstigen Rahmenbedingungen. Doch es bleibt kein Automatismus – denn Standort, Zustand und Ausstattung zählen mehr denn je. Regionale Unterschiede klar erkennbar Der Preisauftrieb zeigt sich nicht überall gleich stark. In Premiumlagen – etwa in den Metropolregionen Zürich, Basel oder Genf – sowie in beliebten Ferienregionen steigt die Nachfrage weiterhin überdurchschnittlich. Laut Marktbericht von Julius Bär lagen die Zuwächse dort bei bis zu 6 %. Demgegenüber stagnieren die Preise in peripheren Gebieten mit schwächerer ÖV-Anbindung und geringerer Nachfrage. Für Eigentümer bedeutet das: Der optimale Verkaufszeitpunkt hängt stark von Lage, Erreichbarkeit, Objektqualität und Marktsegment ab. Eine Liegenschaft in zentraler oder begehrter Lage profitiert derzeit klar stärker als eine Immobilie in Randlage. Wichtige Trends beeinflussen den Markt Vier Faktoren prägen den Markt aktuell: Eigentumswohnungen gewinnen an Bedeutung.  In urbanen Gebieten bevorzugen Käufer zunehmend Eigentumswohnungen gegenüber Einfamilienhäusern – sie sind erschwinglicher, pflegeleichter und passen besser zu modernen Lebensstilen. Nachhaltigkeit rückt in den Fokus.  Energieeffizienz, moderne Heizsysteme, Photovoltaik und gute Dämmung werden für Käufer immer wichtiger. Solche Merkmale steigern die Attraktivität beim Verkauf. Demografischer Wandel.  Obwohl eine grosse Verkaufswelle älterer Eigentümer erwartet wurde («Silver Tsunami»), zeigt sich: Viele bleiben in ihrer Liegenschaft oder übergeben sie innerhalb der Familie. Ein Überangebot ist derzeit nicht absehbar. Politische Rahmenbedingungen.  Anpassungen wie die mögliche Abschaffung des Eigenmietwerts oder neue Steuern auf Zweitwohnungen könnten mittelfristig Einfluss auf Kauf- und Verkaufsentscheidungen haben. Ausblick Q4 2025: Chancen und Risiken Für das Schlussquartal erwarten Analysten ein moderates weiteres Wachstum der Preise – geschätzt +2 % bis +4 % gegenüber dem Vorjahr. In Toplagen könnte der Zuwachs darüber hinausgehen. Chancen: In gefragten Regionen trifft Verkaufsbereitschaft auf starke Nachfrage. Objekte mit guter Infrastruktur oder nachhaltiger Ausstattung haben klare Marktvorteile. Risiken: Sollten die Zinsen unerwartet steigen, könnte die Nachfrage abkühlen. Steuerliche oder regulatorische Änderungen können Strategie und Timing beeinflussen. In Randlagen besteht das Risiko stagnierender oder leicht sinkender Preise. Fazit und Handlungsempfehlung Der Schweizer Wohnimmobilienmarkt zeigt sich 2025 robust und bietet insbesondere Eigentümern in zentralen, gut angebundenen Lagen attraktive Chancen. Wer über einen Verkauf nachdenkt, sollte: Lage und Objektqualität kritisch prüfen (Zentralität, ÖV-Anbindung, Zustand, Energieausweis) Triggerpunkte definieren (attraktives Preisniveau, steuerliche oder regulatorische Veränderungen) Marktmonitoring aktiv betreiben (Zinsen, regionale Indizes, steuerliche Entwicklungen) Auf professionelle Bewertung und Vermarktung setzen – ein erfahrener Makler kann helfen, den optimalen Zeitpunkt zu treffen Für Eigentümer in stark gefragten Lagen gilt: Jetzt könnte ein günstiger Moment sein, aktiv zu werden. Wer in Randlagen agiert, sollte die Zeit nutzen, um durch Sanierungen oder nachhaltige Upgrades die Vermarktungschancen zu verbessern.

Nullzinsphase in der Schweiz – Jetzt richtig positionieren

Nullzinsphase in der Schweiz – Jetzt richtig positionieren

Die Schweizerische Nationalbank hat den Leitzins kürzlich auf null Prozent gesenkt. Damit beginnt eine neue Phase für die Finanzierung von Liegenschaften. Für Eigentümerinnen und Eigentümer stellt sich nun die Frage, wie sie ihre Hypothek optimal strukturieren – je nach Risikobereitschaft, Finanzierungsbedarf und persönlicher Strategie. Zinsumfeld: Chancen für Hypothekarnehmer Die aktuelle Zinssituation bietet interessante Möglichkeiten. Saron-Hypotheken sind besonders günstig – der zugrundeliegende Referenzzins liegt leicht im negativen Bereich. Da Banken jedoch einen sogenannten «Floor» bei null Prozent definieren, profitieren Hypothekarnehmer nicht direkt von negativen Saron-Werten. Dennoch bleibt der Effekt: Wer heute eine Saron-Hypothek abschliesst, zahlt effektiv nur die Zinsmarge. Diese liegt aktuell zwischen 0,60 und 0,70 Prozent – ein im historischen Vergleich sehr attraktives Niveau. Saron-Hypothek: Für flexible und risikofähige Kunden Saron-Hypotheken eignen sich für Hypothekarnehmer, die Zinsschwankungen aushalten können. Sie werden vierteljährlich angepasst und bieten damit laufend aktuelle Zinssätze. Die grosse Stärke dieser Variante liegt in ihrer Wandlungsfähigkeit: Wer eine Saron-Hypothek hält, kann jeweils zum Ende einer Zinsperiode (typischerweise drei Monate) in eine Festhypothek wechseln. So lässt sich bei einem prognostizierten Zinsanstieg rechtzeitig reagieren – ein wichtiges Instrument, um unerwartete Belastungen zu vermeiden. Festhypothek: Sicherheit zu einem Preis Die Festhypothek bietet Planungssicherheit – wer weiss, mit welchen monatlichen Kosten er über Jahre hinweg rechnen muss, kann sein Budget exakt kalkulieren. Diese Stabilität hat allerdings ihren Preis: Die Zinsen für Festhypotheken liegen derzeit je nach Laufzeit zwischen 0,90 und 1,20 Prozent – also deutlich höher als bei der Saron-Variante. Für Menschen mit geringerer Risikotoleranz oder in finanziell engen Verhältnissen ist diese Form der Finanzierung dennoch eine solide Wahl. Mix-Strategien: Kombination aus Flexibilität und Stabilität Wer sowohl von der Planbarkeit der Festhypothek als auch von der Preisattraktivität der Saron-Hypothek profitieren möchte, kann beide Varianten kombinieren. Diese Strategie setzt allerdings vertiefte Marktkenntnisse voraus. Insbesondere bei grösseren Kreditvolumen kann ein Mix helfen, das Zinsänderungsrisiko zu streuen. Dabei lassen sich Fälligkeiten über mehrere Jahre verteilen – was Schwankungen im Zinsumfeld abfedern kann. Für kleinere Hypothekarbeträge ist der Aufwand allerdings oft nicht gerechtfertigt. Hier ist eine klare Struktur meist sinnvoller. Planung über die Jahre hinweg Ein Blick zurück zeigt die langfristige Attraktivität der Saron-Hypothek: Zwischen 2020 und 2025 lagen die durchschnittlichen Kosten für ein Saron-finanziertes Portfolio bei 0,97 Prozent. Im Vergleich dazu wies ein in gleichmässigen Tranchen aufgebautes Festhypothekenportfolio mit fünfjähriger Laufzeit durchschnittliche Kosten von rund 1,3 Prozent auf. Die tiefere Belastung über einen längeren Zeitraum spricht klar für die Saron-Variante – allerdings nur für jene, die mit temporären Zinsspitzen umgehen können. Dynamik der Zinsbildung verstehen Während sich der Saron direkt an den kurzfristigen Geldmarktzinsen orientiert und durch die SNB beeinflusst wird, ist die Festhypothek stärker vom Marktgeschehen abhängig. Hier spielen unter anderem die Renditen von Bundesobligationen, die Zinskurve und die Swap-Sätze eine zentrale Rolle. Diese Faktoren entziehen sich grösstenteils der direkten Steuerung durch die Nationalbank – entsprechend können sich Festhypothekenpreise unabhängig vom Leitzins bewegen. Laufzeitstrategie bei Festhypotheken Wer auf Festhypotheken setzt, hat mehrere Möglichkeiten zur Strukturierung: Entweder wird die gesamte Hypothek auf einmal abgeschlossen – mit dem Risiko, bei Ablauf ungünstigen Konditionen ausgesetzt zu sein. Oder man verteilt die Summe auf mehrere Tranchen mit gestaffelten Laufzeiten. Diese Methode gleicht Zinsrisiken über die Zeit hinweg aus, erfordert aber eine vorausschauende Planung. Auch Mischformen sind möglich, etwa eine Kombination aus kurzfristigen und langfristigen Laufzeiten, je nach individuellen Bedürfnissen. Fazit: Massgeschneiderte Finanzierung ist Trumpf Die Entscheidung zwischen Saron- und Festhypothek – oder einer Kombination davon – hängt stark vom Risikoprofil, der finanziellen Situation und der Affinität zum Thema ab. Wer bereit ist, sich mit der Materie auseinanderzusetzen, kann seine Finanzierung sehr flexibel und vorteilhaft gestalten. Für andere ist die sichere Planbarkeit einer Festhypothek wertvoller als mögliche Einsparungen bei Zinsschwankungen. Klar ist: Die Nullzinsphase eröffnet attraktive Spielräume – doch sie verlangt auch nach gut überlegten Entscheidungen. Beratung hilft, Fehlentscheidungen zu vermeiden Es ist wichtig, die eigene Situation gründlich zu analysieren, bevor ein Finanzierungsentscheid getroffen wird. Eine neutrale Beratung kann helfen, Chancen zu erkennen und Risiken realistisch einzuschätzen. Gerade in einem volatilen Umfeld wie dem aktuellen ist es entscheidend, eine Hypothekarstrategie zu verfolgen, die sowohl zur Liegenschaft als auch zur Lebenssituation passt.

Lagequalität 2025 – So verändert sich der Immobilienmarkt in der Schweiz

Lagequalität 2025 – So verändert sich der Immobilienmarkt in der Schweiz

Die Lage bleibt der wichtigste Faktor Auch 2025 bestimmt die Lage massgeblich den Wert einer Liegenschaft. Doch Käufer achten heute nicht mehr nur auf die Nähe zu Stadtzentren oder den Blick auf den See. Neue Wohnbedürfnisse, das veränderte Mobilitätsverhalten und die zunehmende Bedeutung von Homeoffice führen zu einer differenzierteren Bewertung von Standorten. Gefragt sind Standorte, die sowohl eine hohe Lebensqualität als auch eine gute Erreichbarkeit bieten – auch ausserhalb der klassischen Top-Lagen. Erreichbarkeit und Lebensqualität zählen mehr denn je Käufer bevorzugen Orte, die schnell und zuverlässig mit dem öffentlichen Verkehr erreichbar sind. Eine Bahnanbindung mit unter 30 Minuten Fahrzeit in ein Zentrum gilt als klarer Vorteil. Gleichzeitig ist die Lärmbelastung ein Ausschlusskriterium: Liegenschaften in der Nähe von stark befahrenen Strassen oder Flugkorridoren verlieren an Attraktivität. Besonders Familien legen grossen Wert auf eine gute Bildungs- und Betreuungsinfrastruktur. Kindergärten, Schulen und sichere Strassen in der Umgebung steigern die Wohnqualität erheblich. Auch Einkaufsmöglichkeiten, Freizeitangebote und ärztliche Versorgung sollten idealerweise zu Fuss erreichbar sein. Stadt, Land oder dazwischen – wo liegt die Zukunft? Während Städte wie Zürich, Basel oder Genf weiterhin zu den teuersten Wohnmärkten gehören, führt die Verdichtung in urbanen Zentren dazu, dass immer mehr Käufer ins Umland ausweichen. Voraussetzung ist eine gute Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Wer nicht täglich mit dem Auto pendeln muss, schätzt die Kombination aus Ruhe, Platz und gleichzeitig guter Erreichbarkeit. Periurbane Lagen – also Gebiete zwischen Stadt und Land – gewinnen an Bedeutung. Gemeinden im Aargau, rund um Luzern oder in den March-Höfen verzeichnen steigende Nachfrage. Hier profitieren Käufer von einem besseren Preis-Leistungs-Verhältnis und mehr Raum zum Leben. Gleichzeitig eröffnen sich Investoren langfristig stabile Perspektiven, insbesondere wenn der Ausbau der ÖV-Anbindung voranschreitet. Die Mikrolage macht den Unterschied Die Qualität der unmittelbaren Umgebung beeinflusst den Wert einer Liegenschaft stark. Ruhige Seitenstrassen, gute Besonnung, gepflegte Quartiere und eine sichere Nachbarschaft werden gezielt gesucht. Innerhalb derselben Gemeinde können sich die Preise deutlich unterscheiden – abhängig davon, ob sich ein Haus an einer ruhigen Wohnstrasse oder an einer lauten Durchgangsstrasse befindet. Auch Faktoren wie Höhenlage, Ausblick und die Nähe zu Grünflächen fliessen stärker in die Bewertung ein. Die Mikrolage entwickelt sich damit zu einem Schlüsselkriterium bei der Kaufentscheidung. Regionale Unterschiede in der Preisentwicklung Aktuelle Daten zeigen: Regionen mit hoher Lebensqualität, guter Infrastruktur und verlässlicher Anbindung entwickeln sich besonders dynamisch. In Zürich Stadt etwa stieg der durchschnittliche Quadratmeterpreis für Eigentumswohnungen bis 2025 auf CHF 18’698.– (+11 % gegenüber 2023). Im Glattal lag der Preis bei rund CHF 12’133.–, was einem Anstieg von 5 % entspricht. Besonders stark war die Entwicklung in der Agglomeration Bern mit einem Plus von 15 %. Auch Luzern (+9 %) und die March-Höfe (+7 %) verzeichneten überdurchschnittliche Zuwächse. Diese Entwicklungen zeigen: Wer heute in einer gut erschlossenen Region mit wachsender Nachfrage besitzt, kann 2025 mit einer günstigen Verkaufssituation rechnen. Was Eigentümer und Kaufinteressierte jetzt beachten sollten Wer eine Liegenschaft verkaufen möchte, sollte die Vorzüge der Mikrolage klar kommunizieren – etwa die Ruhe, gute Besonnung oder Nähe zu Schulen. Gleichzeitig empfiehlt sich eine fundierte Marktwertanalyse, die regionale Unterschiede und aktuelle Nachfrageentwicklungen berücksichtigt. Kaufinteressierte wiederum profitieren, wenn sie nicht nur auf den Preis, sondern auch auf Faktoren wie Infrastruktur, Erreichbarkeit und Umfeld achten. In vielen Fällen bieten Lagen abseits der grossen Zentren ein attraktiveres Gesamtpaket – vorausgesetzt, sie sind gut angebunden. Fazit: Lagequalität 2025 ist vielschichtig Die Lagequalität einer Liegenschaft wird heute differenzierter betrachtet als je zuvor. Es genügt nicht mehr, einfach zentrumsnah oder mit Aussicht zu sein. Entscheidend ist das Zusammenspiel aus Verkehrsanbindung, Infrastruktur, Ruhe, Sicherheit und Umgebung. Wer diese Faktoren sorgfältig bewertet – unterstützt durch datenbasierte Tools und lokale Marktkenntnis – kann fundierte Entscheidungen treffen und den Markt optimal nutzen.

Eigenheim-Finanzierung in der Schweiz ist erneut günstiger

Eigenheim-Finanzierung in der Schweiz ist erneut günstiger

Die jüngste Zinssenkung der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat den Hypothekarmarkt kräftig in Bewegung gebracht. Wer heute eine Liegenschaft erwerben oder eine bestehende Hypothek erneuern möchte, profitiert von spürbar tieferen Finanzierungskosten. Besonders Festhypotheken sind so attraktiv wie seit Jahren nicht mehr. Doch nicht alle Finanzierungsmodelle profitieren gleichermassen von diesem Rückgang. Festhypotheken deutlich günstiger Die Senkung des SNB-Leitzinses hat zu sinkenden Kapitalmarktzinsen und damit auch zu tieferen Hypothekarzinsen geführt. Der aktuelle durchschnittliche Richtzinssatz für eine zehnjährige Festhypothek liegt bei rund 1,77 Prozent – Ende März waren es noch 1,92 Prozent. Auch fünfjährige Festhypotheken sind günstiger geworden und notieren bei etwa 1,40 Prozent. Auf den ersten Blick mögen diese Unterschiede gering erscheinen, doch über eine Laufzeit von zehn Jahren ergeben sich Einsparungen von mehreren zehntausend Franken. Wettbewerb zwingt Banken zu besseren Konditionen Banken geraten durch die gesunkenen Zinsen und die damit verbundenen geringeren Margen zunehmend unter Druck. Viele Institute verbessern daher ihre Hypothekarangebote, um mehr Volumen abzuschliessen. Für Eigentümer und Kaufinteressenten ergibt sich dadurch ein grösseres Sparpotenzial. Wer gut verhandelt oder über einen Hypothekenvermittler abschliesst, kann deutlich unter den publizierten Richtzinsen landen. Für eine fünfjährige Festhypothek wurden kürzlich Zinssätze von nur 1,00 Prozent erzielt – statt der offiziell angegebenen 1,40 Prozent. Bei einer grösseren Finanzierung kann das eine Ersparnis von über 15’000 Franken bedeuten. Saron-Hypotheken profitieren nicht weiter Im Gegensatz zu Festhypotheken profitieren Saron-Hypotheken nicht direkt von der Zinssenkung. Obwohl der Saron-Satz teilweise im negativen Bereich liegt, ist bei null Prozent Endstation. Vertragsrechtlich gilt ein Mindestwert von null Prozent, zu dem die Bank ihre Marge addiert. Diese Regelung schützt die Banken – insbesondere, da Hypotheken häufig über Spareinlagen refinanziert werden. Der erhoffte Vorteil durch mögliche Negativzinsen entfällt somit für Hypothekarnehmer. Jetzt handeln und sparen Wer sich jetzt für eine Festhypothek entscheidet, profitiert nicht nur von historisch tiefen Zinsen, sondern auch vom zunehmenden Wettbewerb unter den Banken. Es lohnt sich, Angebote zu vergleichen, den eigenen Finanzierungsbedarf genau zu analysieren und gezielt zu verhandeln. Eine gute Vorbereitung reduziert die monatliche Belastung und spart langfristig hohe Beträge. Fazit: Jetzt aktiv werden Die aktuelle Marktlage bietet eine seltene Gelegenheit. Festhypotheken sind so günstig wie seit Jahren nicht mehr, während die Saron-Variante ihre Tiefstgrenze erreicht hat. Jetzt gilt es, zu handeln und sich attraktive Konditionen zu sichern. Wer clever vergleicht und geschickt verhandelt, macht den Traum vom Eigenheim nicht nur wahr – sondern auch bezahlbar.

Preisanstieg für Eigenheime beschleunigt sich

Preisanstieg für Eigenheime beschleunigt sich

Die wirtschaftlichen Unsicherheiten der letzten Monate zeigen klare Auswirkungen auf den Schweizer Immobilienmarkt. Besonders spürbar ist dies bei Einfamilienhäusern und Stockwerkeigentum, deren Angebotspreise erneut kräftig angezogen haben. Der Wunsch nach Stabilität und Sicherheit treibt viele Interessenten verstärkt in Richtung Eigenheim – eine Entwicklung, die sich in aktuellen Marktanalysen eindrucksvoll widerspiegelt. Aktuelle Preisentwicklung im Überblick Im März 2025 stiegen die Angebotspreise für Einfamilienhäuser gegenüber dem Vormonat um 1,3 Prozent. Auch Eigentumswohnungen legten zu, wenn auch moderater, mit einem Anstieg von 1,0 Prozent. Der Kaufindex von ImmoScout24, erstellt in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI, zeigt deutlich, dass Anbieter ihre Preisvorstellungen angehoben haben. Die fortschreitende Unsicherheit über die globale wirtschaftliche Entwicklung verstärkt diese Tendenz zusätzlich. Einfluss der Hypothekarzinsen und geopolitischen Lage Zwei zentrale Faktoren beeinflussen die derzeitige Preisdynamik: Sinkende Hypothekarzinsen: Die Zinssenkung der Schweizerischen Nationalbank hat Hypotheken wieder erschwinglicher gemacht. Erste Stimmen erwarten sogar weitere Zinssenkungen im Verlauf des Jahres, was die Nachfrage nach Wohneigentum weiter befeuern dürfte. Geopolitische Spannungen: In Anbetracht anhaltender internationaler Unsicherheiten wie Handelskonflikten und politischen Spannungen wird Wohneigentum verstärkt als krisenfeste und wertbeständige Investition wahrgenommen. Dies steigert die Nachfrage zusätzlich. Beide Faktoren wirken sich positiv auf die Verkäufersituation aus und führen dazu, dass Preissteigerungen vielerorts unumgänglich sind. Regionale Unterschiede werden deutlicher Ein Blick auf die regionalen Entwicklungen zeigt erhebliche Unterschiede: Zentralschweiz: Besonders kräftig kletterten die Preise für Einfamilienhäuser um 5,2 Prozent. Auch Eigentumswohnungen verteuerten sich hier merklich um 2,0 Prozent. Ostschweiz und Zürich: Beide Regionen verzeichneten bei Einfamilienhäusern Preiszunahmen von 2,2 Prozent. Eigentumswohnungen in der Ostschweiz hingegen wurden um 2,2 Prozent günstiger. Nordwestschweiz: Die Angebotspreise für Einfamilienhäuser legten um 1,5 Prozent zu. Tessin: Eine Ausnahme bildet das Tessin, wo die Preise für Einfamilienhäuser um 1,3 Prozent sanken – ein Signal einer allfälligen lokalen Marktentspannung. In der Genferseeregion verteuerten sich Eigentumswohnungen ebenfalls spürbar (+1,6 Prozent). Entwicklungen im ersten Quartal 2025 Auch Raiffeisen Schweiz bestätigt die beschleunigte Preisentwicklung im ersten Quartal 2025. Laut deren Analyse stiegen die Preise für Einfamilienhäuser im Vergleich zum Vorquartal um 2,2 Prozent. Für Stockwerkeigentum betrug die Teuerung 0,7 Prozent. Der Vergleich zum Vorjahr fällt noch markanter aus: Einfamilienhäuser verteuerten sich um 5,0 Prozent, Eigentumswohnungen um 3,5 Prozent. Damit hat sich die Preisdynamik zum Jahresbeginn spürbar verstärkt. Die Experten um Chefökonom Fredy Hasenmaile sehen insbesondere die anhaltend tiefen Finanzierungskosten als Hauptgrund für diese Entwicklung. Gute Aussichten auf anhaltende Dynamik Die Prognosen deuten darauf hin, dass sich der Aufwärtstrend im Laufe des Jahres fortsetzen könnte. Dank günstiger Hypothekarzinsen und stabiler Nachfrage dürfte Wohneigentum in der Schweiz seine Attraktivität als langfristige Wertanlage weiter festigen – allen globalen Unsicherheiten zum Trotz. Besonders in touristisch geprägten Gemeinden sind deutliche Preiszuwächse zu beobachten. Die Preise für Einfamilienhäuser stiegen hier um 4,4 Prozent, jene für Stockwerkeigentum um 3,9 Prozent. Auch regional zeigt sich eine Verstärkung: In der Südschweiz (+8,4 Prozent) und Ostschweiz (+8,0 Prozent) mussten Käufer im Jahresvergleich deutlich tiefer in die Tasche greifen. Fazit: Eigenheim bleibt begehrt Wohneigentum erweist sich in der aktuellen wirtschaftlichen Lage einmal mehr als attraktives Investment. Günstigere Finanzierungsmöglichkeiten und die Suche nach sicheren Anlagen treiben die Nachfrage an. Regionale Unterschiede bieten Chancen sowohl für Kaufinteressenten als auch für Eigentümer, die einen Verkauf in Erwägung ziehen. Ein speditives Handeln sowie eine fundierte Marktkenntnis sind in diesem dynamischen Umfeld wichtiger denn je.


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