Die Belehnung bezeichnet den prozentualen Anteil des Immobilienwerts, der durch eine Hypothek finanziert wird.
In der Schweiz betrΓ€gt die maximale Belehnung in der Regel 80%. Das bedeutet, dass der KΓ€ufer mindestens 20% Eigenkapital aufbringen muss, um eine Immobilie zu finanzieren.
Eine hohe Belehnung erhΓΆht das Risiko fΓΌr Kreditgeber und kann zu hΓΆheren ZinssΓ€tzen fΓΌhren. KΓ€ufer sollten daher abwΓ€gen, wie viel Fremdkapital sie aufnehmen mΓΆchten.
Wir stehen fΓΌr Fragen zu Ihrer VerfΓΌgung.
Ein Abzahlungsvertrag ist eine Vereinbarung, bei der der Kaufpreis einer Immobilie in Raten bezahlt wird, anstatt den gesamten Betrag auf einmal zu entrichten.
Ein Amortisationsplan ist ein Zeitplan, der die RΓΌckzahlung eines Darlehens in regelmΓ€ssigen Raten ΓΌber einen bestimmten Zeitraum darstellt.
Eine Anzahlung ist eine Vorauszahlung, die vor der vollstΓ€ndigen Begleichung eines Kaufpreises geleistet wird. Sie dient als Sicherheit fΓΌr den VerkΓ€ufer und zeigt das ernsthafte Interesse des KΓ€ufers an der Transaktion.
Die Auflassung bezeichnet die Einigung zwischen KΓ€ufer und VerkΓ€ufer ΓΌber den EigentumsΓΌbergang einer Immobilie und wird durch den Eintrag ins Grundbuch rechtskrΓ€ftig.
Baufinanzierung bezeichnet die Bereitstellung finanzieller Mittel zur Errichtung oder Renovierung von Immobilien. Dies kann sowohl den Neubau als auch umfangreiche Sanierungen bestehender GebΓ€ude umfassen.
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